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Studio-Planung·10 min Lesezeit

Fitnessstudio einrichten: Was kostet es wirklich?

BP
Ben Powerhaus·

Was kostet es, ein Fitnessstudio einzurichten?

Ein kommerzielles Fitnessstudio einzurichten kostet 100.000 bis 300.000 EUR. Der Sweet Spot liegt bei 170.000 bis 200.000 EUR inklusive Geräte, Umbau, 24/7-Zugangssystem und Cardio — nicht 50.000 wie YouTube-Videos versprechen, nicht 500.000 wie Vertreter eines bekannten Premium-Herstellers einreden wollen.

TL;DR:

  • Sweet Spot: 170.000–200.000 EUR für ein vollständig eingerichtetes kommerzielles Studio
  • Geräteausstattung: 60.000–130.000 EUR für 20+ Maschinen (größter Einzelposten)
  • Versteckte Kosten: 24/7-Zugang und Sicherheit kosten 12.000–25.000+ EUR — doppelt so viel wie erwartet
  • Cardio ist der stille Budget-Killer: 30.000–50.000 EUR für Laufbänder, Crosstrainer und Rudergeräte
  • Realistisches Startkapital: ca. 227.000 EUR inklusive 6 Monaten Betriebskosten-Reserve

Welche Budget-Stufen gibt es für ein Fitnessstudio?

Es gibt drei Budget-Stufen: klein (50.000–100.000 EUR), mittel (100.000–300.000 EUR) und groß (300.000–500.000+ EUR). Diese Zahlen basieren auf Projekten, die wir mit Telju in den Niederlanden und zunehmend in Deutschland umgesetzt haben.

| Kategorie | Budget | Fläche | Was du bekommst | |---|---|---|---| | Klein (Basis) | 50.000 - 100.000 EUR | 80-200 m² | Kerngeräte, einfacher Umbau, kein Cardio oder nur minimal | | Mittelgroß (Ideal) | 100.000 - 300.000 EUR | 200-400 m² | Voller Gerätepark, Umbau, Cardio, 24/7-Zugang | | Groß (Premium) | 300.000 - 500.000+ EUR | 400-600+ m² | Alles oben plus Kursraum, Premium-Cardio, Sauna, Personal |

Der Sweet Spot liegt bei 170.000 bis 200.000 Euro. Damit bekommst du die ideale Ausstattung, alles eingerechnet. Darunter musst du Kompromisse machen. Darüber wird es Luxus.

Was kostet die Geräteausstattung für ein Fitnessstudio?

Die Geräteausstattung kostet 60.000 bis 130.000 EUR für einen vollständigen Gerätepark mit 20+ Maschinen. Sie ist der größte Einzelposten, aber nicht der einzige.

Was kosten Fitnessgeräte in einem realen Projekt?

Pillars of Strength in Dordrecht hat 130.000 EUR für die gesamte Geräteausstattung gekostet — ein Premium-Studio mit Fokus auf ernsthaftes Krafttraining, vollständiger Gerätepark, Kraftgeräte und Plate Loaded Maschinen.

Mit 100.000 Euro Budget bekommst du fast den gleichen Geräteumfang wie bei Pillars. Aber: Wenn du auch umbauen musst (Wände, Böden, Beleuchtung), rechne 30.000 bis 40.000 Euro für den Umbau weg. Dann bleiben dir 60.000 Euro für Equipment. Damit holst du die absolute Grundausstattung, aber keinen vollständigen Gerätepark.

Wie unterscheiden sich die Gerätepreise je nach Hersteller?

Der Preisunterschied zwischen Herstellern ist enorm — Faktor 3 bis 5 zwischen China-Import und Premium-Marke. Der Unterschied liegt im Vertriebsweg und in der Qualität.

| Gerät | Telju (ca.) | Premium-Marken (ca.) | China-Import (ca.) | |---|---|---|---| | Hack Squat + Beinpresse | ~6.500 EUR | 12.000-18.000 EUR | 2.000-4.000 EUR | | Kompletter Gerätepark (20+ Geräte) | 60.000-130.000 EUR | 150.000-400.000 EUR | 20.000-50.000 EUR | | Laufband (kommerziell) | Auf Anfrage | 15.000-25.000 EUR (internationale Premium-Marke) | 3.000-6.000 EUR |

Der Unterschied zwischen Telju und Premium-Marken ist nicht die Qualität, sondern der Vertriebsweg. Kein Zwischenhändler, europäische Fertigung, direkter Kontakt. Der Unterschied zu China-Importen ist die Qualität: Lager, die nach 6 Monaten schleifen. Polster, die nach einem Jahr reißen. Kabel, die sich dehnen. Geräte, die kein Techniker in Deutschland reparieren kann.

Welche versteckten Kosten gibt es bei der Studioeinrichtung?

Die versteckten Kosten liegen bei 50.000 bis 130.000 EUR für Umbau, Technik, Cardio und Nebenkosten — und genau hier scheitern die meisten Businesspläne.

Was kostet der Umbau und Ausbau eines Fitnessstudios?

Umbau und Ausbau kosten 30.000 bis 80.000 EUR. Böden (Gummimatten, Deadlift-Plattformen) kosten 5.000 bis 15.000 Euro. Wandgestaltung und Anstrich liegen bei 3.000 bis 8.000 Euro. Umkleidekabinen und Duschen schlagen mit 8.000 bis 25.000 Euro zu Buche. Elektro-Anschlüsse, besonders für Laufbänder, kosten 3.000 bis 10.000 Euro. Dazu kommt Basis-Belüftung oder Klimaanlage für 5.000 bis 20.000 Euro.

Was kosten 24/7-Zugang und Sicherheit im Fitnessstudio?

12.000 bis 25.000+ EUR — und damit fast immer mehr als geplant. Bei einem unserer Projekte hatte ich 12.000 Euro eingeplant für KI-Kameras, Bewachungssystem und Zugangsschranken. Die Rechnung? 25.000 Euro.

Deshalb meine Regel: Rechne bei Technik-Infrastruktur immer 10% extra. Mindestens. Zugangspoller, Kamerasysteme, Server, Verkabelung, das summiert sich schneller, als jeder Kostenvoranschlag vermuten lässt.

Warum ist der Cardio-Bereich ein stiller Budget-Killer?

Cardio-Geräte kosten 30.000 bis 50.000 EUR für einen vollständigen Bereich — und werden oft als Nebensache behandelt, bis die Preise kommen.

Bei ein bekannter internationaler Premium-Hersteller kostet ein einzelnes Laufband 25.000 Euro. Vier Laufbänder = 100.000 Euro. Nur Laufbänder. Ohne Crosstrainer, ohne Rudergeräte.

Selbst bei günstigeren Herstellern zahlst du für ein kommerziell taugliches Laufband 5.000-10.000 Euro. Drei Laufbänder, zwei Crosstrainer, ein Rudergerät: schnell 30.000-50.000 Euro für den Cardio-Bereich allein.

Das ist der Grund, warum Budget-Studios den Cardio-Bereich oft auf ein Minimum reduzieren. Das kann funktionieren, wenn deine Zielgruppe Kraftsportler sind. Für ein General-Fitness-Studio brauchst du Cardio, und die Kosten gehören von Tag eins in den Businessplan.

Welche weiteren Kosten werden oft übersehen?

Nebenkosten summieren sich auf 12.000 bis 33.000 EUR. Großflächige Wandspiegel kosten 2.000 bis 5.000 Euro. Eine Hantelablage mit Kurzhantelset bis 50 kg liegt bei 3.000 bis 8.000 Euro. Erste-Hilfe-Ausstattung inklusive AED: 1.500 bis 3.000 Euro. Versicherung im ersten Jahr: 2.000 bis 5.000 Euro. Musik- und Soundsystem: 1.000 bis 3.000 Euro. Marketing zur Eröffnung: 3.000 bis 10.000 Euro. Gewerbeanmeldung und Genehmigungen: 500 bis 2.000 Euro.

Wie viel Startkapital braucht man wirklich für ein Fitnessstudio?

Das realistische Startkapital berechnet sich aus Geräte + Umbau + Technik + Nebenkosten + 6 Monate Betriebskosten-Reserve. Für ein 250-m²-Studio sind das ca. 227.000 EUR.

Wie sieht eine realistische Kostenaufstellung für ein 250-m²-Studio aus?

| Posten | Kosten | |---|---| | Geräteausstattung (Telju, komplett) | 90.000 EUR | | Umbau und Ausbau | 40.000 EUR | | Cardio (5 Geräte) | 25.000 EUR | | 24/7-Zugang + Sicherheit | 20.000 EUR | | Kurzhanteln, Langhanteln, Zubehör | 8.000 EUR | | Spiegel, Matten, Kleinteile | 5.000 EUR | | Eröffnungs-Marketing | 5.000 EUR | | Versicherung + Genehmigungen | 4.000 EUR | | Summe Einrichtung | 197.000 EUR | | 6 Monate Betriebskosten-Reserve | 30.000 EUR | | Gesamtes Startkapital | ~227.000 EUR |

Das ist konservativ gerechnet. Und genau so solltest du rechnen. Jeder Euro, der dir fehlt, wird ein Problem, das du lösen musst, während du gleichzeitig Mitglieder akquirierst, Personal managst und dein Geschäft aufbaust.

Warum sind billige Fitnessgeräte die teuerste Entscheidung?

Billige Geräte sind die teuerste Entscheidung, weil sie im kommerziellen Betrieb nach 6–12 Monaten versagen und du sie ein zweites Mal kaufen musst. Ein China-Import-Leg-Press für 1.800 EUR hält maximal ein Jahr.

Ich sehe es regelmäßig: Gründer googlen "Fitnessgerät kaufen", landen bei Temu oder AliExpress und rechnen mit 2.000 Euro pro Gerät. Dann kommen sie auf ein Gesamtbudget von 30.000 Euro für die Geräte und denken, sie sind großzügig.

Ein China-Import-Leg-Press für 1.800 Euro hält vielleicht ein Jahr im kommerziellen Betrieb. Dann schleifen die Lager, die Führungsschienen haben Spiel, die Polster sind durchgesessen. Reparatur? Keine Ersatzteile verfügbar. Du kaufst die Maschine ein zweites Mal, oder du kaufst sie einmal richtig.

Bei Pillars of Strength stehen unsere Geräte seit der Eröffnung im Dauerbetrieb. Kein Austausch, keine strukturellen Reparaturen. Das ist die echte Kostenrechnung.

Was kostet die Miete für ein Fitnessstudio?

Für ein 250-m²-Studio in einer deutschen Mittelstadt zahlst du 2.000–5.000 EUR Kaltmiete pro Monat. In Großstädten schnell das Doppelte. Die Miete ist der zweitgrößte Posten nach den Geräten.

Was ist eine Gunningsperiode und wie spart sie Geld?

Eine Gunningsperiode ist eine mietfreie Phase, in der du die Räumlichkeit umbaust, ohne Miete zu zahlen — das spart 8.000–20.000 EUR. Frag den Vermieter grundsätzlich nach 6 Monaten. Meistens kommt man auf 4 bis 4,5 Monate.

Das ist ein Verhandlungstipp, den fast niemand kennt. Das gesparte Geld kannst du in bessere Geräte oder einen Sicherheitspuffer stecken.

Warum sollte man Geräte in einer separaten Gesellschaft kaufen?

Die Geräteausstattung über eine separate Gesellschaft zu kaufen (z.B. eine GmbH, die an die Betriebs-GmbH vermietet) schützt die Investition im Insolvenzfall und bietet steuerliche Vorteile. Besprich das mit deinem Steuerberater.

Die Geräteausstattung ist deine größte Einzelinvestition und oft der einzige Vermögenswert, den du im Insolvenzfall realistisch verwerten könntest. Viele Studiobetreiber nutzen dieses Modell bereits erfolgreich.

Was bekommt man mit 60.000, 100.000 und 200.000 EUR?

Das Budget bestimmt den Umfang: 60.000 EUR reichen für Kerngeräte ohne Umbau, 100.000 EUR für einen fast vollständigen Gerätepark oder Geräte plus Basis-Umbau, 200.000 EUR für eine Komplett-Einrichtung.

Was bekommt man für ein Gerätebudget von 60.000 EUR?

Kerngeräte für Krafttraining (10-15 Maschinen), statt Kraftstationen mit vollem Gewichtsblock eher Plate Loaded, Kurzhantelsatz bis 40 kg. Kein Cardio, keine Umbauten, kein Zugangssystem. Geeignet für Hardcore-Gyms, Personal Training oder Micro-Studios.

Was bekommt man für 100.000 EUR Gesamtbudget?

Fast vollständiger Gerätepark (wie Pillars of Strength) oder halber Gerätepark plus 30-40k Umbau. Du musst dich entscheiden: alles in Geräte oder Split mit Umbau. Geeignet für Boutique-Studios mit klarer Positionierung.

Was bekommt man für 200.000 EUR Gesamtbudget?

Vollständiger Gerätepark inklusive Cardio, professioneller Umbau, 24/7-Zugangssystem, Sicherheitskonzept und Betriebskosten-Reserve. Geeignet für ein kommerzielles Studio, das ab Tag eins professionell auftritt.

Was lernt man aus realen Studioprojekten über Kosten?

Die Planung entscheidet über die Kosten, nicht umgekehrt. Studios mit klarem Plan bleiben im Budget, Studios die "erstmal anfangen" zahlen 20-30% mehr.

Bei HolyFit in Veenendaal und Pillars of Strength in Dordrecht habe ich eines gelernt: Studios, die mit einem klaren Plan starten (Grundriss, Gerätelayout, Budget mit Puffer, realistischer Zeitplan) bleiben im Budget. Studios, die "erstmal anfangen und dann schauen", zahlen am Ende 20-30% mehr, weil Nachbestellungen, Umbau-Korrekturen und Express-Lieferungen den Preis treiben.

Unser Ansatz bei Telju: Wir setzen uns zusammen, definieren dein Budget, deine Fläche und deine Zielgruppe, und dann erstellen wir gemeinsam einen Plan, der funktioniert. Kein Upselling, kein "du brauchst unbedingt noch diese 8.000-Euro-Maschine". Wenn dein Budget 80.000 Euro sind, planen wir das beste Studio, das du für 80.000 Euro bauen kannst.


Häufig gestellte Fragen

Was kostet es, ein Fitnessstudio einzurichten?

Ein kommerzielles Fitnessstudio einzurichten kostet 100.000–300.000 EUR. Der Sweet Spot liegt bei 170.000–200.000 EUR für Geräte, Umbau, Cardio und 24/7-Zugang. Inklusive 6 Monaten Betriebskosten-Reserve beträgt das Gesamtstartkapital ca. 227.000 EUR.

Wie viel kostet ein komplettes Fitnessstudio?

Ein komplettes Fitnessstudio kostet 50.000 EUR (Micro-Gym) bis 500.000+ EUR (Premium). Ein mittleres Studio mit 200–400 m² liegt bei 150.000–250.000 EUR inklusive Umbau. Die reine Geräteausstattung (20+ Maschinen) kostet 60.000–130.000 EUR.

Was kostet ein Profi-Fitnessgerät?

Kommerzielle Fitnessgeräte kosten 3.000–25.000 EUR pro Stück. Eine Hack Squat mit Beinpresse liegt bei ca. 6.500 EUR, Premium-Marken verlangen 12.000–18.000 EUR. China-Importe (2.000–4.000 EUR) halten im Dauerbetrieb selten länger als 12 Monate.

Wie viel Startkapital braucht man für ein Fitnessstudio?

Für ein 200–300 m² Studio brauchst du 200.000–250.000 EUR Startkapital: Geräte (60.000–130.000 EUR), Umbau (30.000–80.000 EUR), Cardio (25.000–50.000 EUR), Technik (15.000–25.000 EUR) plus 6 Monate Betriebskosten-Reserve.

Was kostet die Einrichtung eines kleinen Fitnessstudios?

Ein kleines Fitnessstudio (80–150 m²) kostet 50.000–80.000 EUR für 10–15 Kerngeräte, Kurzhanteln und Basis-Umbau. Cardio und 24/7-Zugang sind darin nicht enthalten. Micro-Gyms ab 35 m² starten bei 15.000–30.000 EUR Gerätekosten.

Wie kann man bei der Studioeinrichtung Geld sparen?

Drei effektive Wege: (1) Gunningsperiode verhandeln spart 8.000–20.000 EUR Miete, (2) direkt vom Hersteller kaufen statt über Händler spart 15-30% Aufschlag, (3) mit klarem Plan starten statt improvisieren verhindert 20-30% Mehrkosten durch Nachkorrekturen.

Lohnt sich ein Boutique-Studio finanziell?

Ja, ein Boutique-Studio (200 m²) kann ab 63.000–144.000 EUR Gesamtinvestition starten. Durch niedrige Fixkosten (kein Personal, 24/7-Zugang) liegt der Break-even bei nur 40–50 Mitgliedern. Ideal für Erstgründer.

Fazit

Die Kosten für ein Fitnessstudio liegen realistisch bei 170.000 bis 227.000 EUR inklusive Reserve. Wer mit echten Zahlen plant, konservativ rechnet und versteckte Kosten einkalkuliert, startet solide. Wer auf Billiggeräte setzt oder ohne Plan anfängt, zahlt am Ende mehr.

Lass uns über dein Projekt sprechen — mit konkreten Zahlen, nicht mit Hochglanz-Katalogen.

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Fitnessgeräte-Experte bei Telju Fitness. Alle Artikel werden fachlich geprüft und regelmäßig aktualisiert.

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